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Die Zukunft des Theaters

Wie wird das Theater in 20 Jahren aussehen? Entwickelt es sich immer mehr zur Multimedia-Show? Ein Vorreiter des digitalen Theaters ist Kay Voges, Intendant des Dortmunder Schauspielhauses. Im Gespräch mit Moderator Michael Westerhoff geht es unter anderem darum, wie man auch künftig Menschen fürs Theater begeistert, welche Funktion das Theater in einer Stadt hat und wie sich berufliche Anforderungen an Theatermacher ändern.

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Shownotes:
1:04 Ausblick auf die Akademie für Digitalität und Theater
2:07 Google-Stichwort "Dortmund"
3:48 Google-Stichwort "Frau"
4:12 Google-Stichwort "Stuttgart"
5:14 Google-Stichwort "Evangelium"
6:25 Die Besonderheit der Theater-Kunst
8:33 Live-Regie bei "Borderline Prozession" und "Trump"
10:41 Über die "etwas anderen" Theatererlebnisse bei Produktionen von Kay Voges
13:20 Haben wir in 20 Jahren noch das klassische Theater?
13:42 Was will Theater? Welche Funktion hat Theater? Kay Voges über das Theater als Ort der kollektiven Reflexion
16:03 Das Theater als Konstante
17:18 Sind andere Verbreitungsplattformen (z.B. Livestreaming, VR) für Kay Voges denkbar?
20:14 Sind Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) ein Thema?
23:09 Kay Voges über Hologramm-Experimente, die fehlenden Programmier-Fachkräfte in Theatern und notwendige Weiterbildungen in Sachen Digitalisierung
27:36 Vergrault das junge Publikum das ältere Publikum?
29:39 Wird Kay Voges dauerhaft in Dortmund bleiben?
32:10 Die drei Lieblingsorte von Kay Voges
34:29 Gucken Kollegen bei Kay Voges ab?