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DOGEWO21 (v.l.): Klaus Graniki (Geschäftsführer), Andreas Laske (Prokurist Betriebswirtschaft) und Christian Nagel (Prokurist Wohnungswirtschaft) freuen sich über das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte. Auch das Neubauprojekt am PHOENIX See macht Grund zur Freude: 46 öffentlich geförderte Wohnungen entstehen am Südufer und können, wenn der Bau weiter planmäßig verläuft, im November 2019 bezogen werden.

 

DOGEWO21: Jubiläumsjahr

DOGEWO21: Jubiläumsjahr – erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte
Bei der Bilanzpressekonferenz am 24. Mai 2019 blickten DOGEWO21-Geschäftsführer Klaus Graniki, Andreas Laske, Prokurist Betriebswirtschaft, und Christian Nagel, Prokurist Wohnungswirtschaft, auf das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte zurück: „Das zurückliegende Jahr war ein ganz besonderes Jahr für uns: Gegründet am 11. Oktober 1918 konnten wir 100 Jahre später Jubiläum feiern! Anstatt nur ein großes und aufwendiges Fest zu begehen, haben wir uns dazu entschieden, unsere Mieterinnen und Mieter in den Mittelpunkt des Jubiläumsjahres zu stellen. Mit monatlichen attraktiven Aktionen haben wir über das gesamte Jahr hinweg gemeinsam mit ihnen gefeiert“, so Klaus Graniki.
Erneut konnte DOGEWO21 einen Jahresüberschuss erwirtschaften und diesen sogar steigern. Gleichzeitig hat das Wohnungsunternehmen rund 32 Millionen Euro in die Zukunftsfähigkeit seiner Bestände investiert.

Marginale Leerstände
Der weiterhin angespannte Wohnungsmarkt spiegelt sich im Tagesgeschäft bei DOGEWO21 insbesondere in der niedrigen Fluktuationsquote wider, die mit 8,0 % unter dem bereits niedrigen Vorjahresniveau von 8,3 % liegt. 
Zum Stichtag (31.12.2018) standen 1.313 Auszügen 1.360 Neuvermietungen gegenüber. 149 Mieter fanden innerhalb des Bestandes eine neue Wohnung. 177 Wohnungen standen leer: davon 65 marktbedingt. Das entspricht einer Quote von 0,4 % (Vorjahr 0,76 %).


Wohnen bei DOGEWO21 bleibt bezahlbar und fair
Die Durchschnittsmiete lag 2018 bei 5,40 €/m² (Vorjahr 5,31 €/m²). Neumieter zahlten im Schnitt 5,88 €/m² (Vorjahr 5,77 €/m²) und damit deutlich weniger als im Dortmunder Durchschnitt (6,62 €/ m²).

Die Hälfte der Mieteinnahmen geht in den Bestand

Im Bilanzzeitraum hat DOGEWO21 in erheblichem   Umfang in ihre Bestände investiert. Insgesamt lagen die Investitionen in 2018 bei 31,9 Mio. €. Das entspricht rund 30 €/m² Wohnfläche. Damit liegt DOGEWO21 im Spitzenfeld der großen Wohnungsunternehmen. Auch das Dortmunder Handwerk profitiert von diesen Investitionen in erheblichem Umfang.

Die Investitionen verteilen sich auf verschiedene Maßnahmen im gesamten Dortmunder Stadtgebiet. Schwerpunkte waren Bestandsinvestitionen (10,65 Mio. €), Großinstandhaltungen (10,29 Mio. €), Wohnwertverbesserungen (3,74 Mio. €) und Reparaturen in Höhe von 7,22 Mio. €. 

Dortmund wächst und benötigt Wohnraum

2018 wurden erneut mehr als 600.000 Einwohner in der Ruhrgebietsmetropole gezählt. Bezahlbaren Wohnraum zu finden wird immer schwieriger. Als kommunales Wohnungsunternehmen engagiert sich DOGEWO21 und schafft neuen Wohnraum. „Dabei dürfen wir aber nicht die Fehler aus der Vergangenheit wiederholen und die Wirtschaftlichkeit aus den Augen verlieren“, betonte Klaus Graniki. 46 öffentlich geförderte Wohnungen entstehen derzeit am PHOENIX See an der Schüruferstraße. „Wenn es weiterhin planmäßig läuft, kann der Erstbezug im November 2019 erfolgen“, so Graniki weiter. Wohnraum könne aber auch ohne Neubauten - ohne den Erwerb teurer Grundstücke - entstehen. Mit dem Dachgeschossausbau habe DOGEWO21 gute Erfahrungen gemacht. Diese wolle man, wenn es technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist, fortsetzen.