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Die DSW21-App bietet viele nützliche Features

 

Nahverkehrs-App

Die DSW21-App erfreut sich steigender Beliebtheit: Mittlerweile greifen mehr als 50.000 aktive Nutzer regelmäßig auf das mobile Angebot der Dortmunder Stadtwerke zurück. Dies entspricht einer Steigerung von rund 42 Prozent in den vergangenen elf Monaten (35.000 aktive Nutzer im Oktober 2018). „So kann es gerne weiter gehen“, sagt Stefan Ganslmayer, Leitung Kommunikation und Information bei DSW21. „Diese Wachstumsraten zeigen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben und die Akzeptanz der digitalen Angebote kontinuierlich steigt.“

Präzise Fahrplanauskünfte für alle Busse und Stadtbahnen, Umgebungskarten sämtlicher Haltestellen und ein umfangreicher Ticket-Shop: Die App, die im PlayStore (Android-Betriebssystem) und App Store (iOS-Betriebssystem) kostenlos erhältlich ist, bietet den Fahrgästen nahezu alle Services rund um den ÖPNV. „Mal eben schnell ein Zusatzticket lösen? Kein Problem. Wer sich registriert hat, muss nur einige Male mit dem Finger übers Display wischen und hat im Handumdrehen sein gültiges Ticket“, so Ganslmayer über die Vorzüge der App.

YoungTicketPlus in der App bestellen oder abändern

Mit regelmäßigen Updates erweitert DSW21 deren Funktionsumfang. So wurden kürzlich weitere Funktionen zur Abonnement-Verwaltung freigeschaltet. Jetzt können die Nutzer per App auch das Abonnement-Ticket YoungTicketPlus bestellen oder abändern – diese Möglichkeiten werden sukzessive auch für die anderen Abo-Tickets freigeschaltet. Ganslmayer: „Wer sich etwas intensiver mit der App beschäftigt, kann noch einiges mehr aus ihr herausholen: etwa sich individuelle Fahrplanauskünfte mit verschiedenen Verkehrsmitteln anzeigen lassen, bei denen sogar die persönliche Gehgeschwindigkeit und eine maximale Fußwegzeit berücksichtigt wird. Und natürlich liefert die App dazu aktuelle Änderungen etwa durch Baustellen oder Großveranstaltungen.“

App soll künftig Stationen von metropolradruhr mitanzeigen

Die nächsten Erweiterungen sind bereits in Planung. So sollen in den kommenden Monaten auch die Radstationen von metropolradruhr in der App hinterlegt werden, so dass die Mieträder in Wege-Ketten mit verschiedenen Verkehrsmitteln integriert werden können. „Unser Ziel ist eine möglichst umfangreiche Vernetzung mit anderen Verkehrsangeboten in der App“, sagt Ganslmayer.