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Bus- und Bahnangebot bleibt unverändert bestehen

DSW21 wird auch in der kommenden Woche (ab 23. März) auf allen Bus- und Stadtbahnlinien mit dem so genannten „Ferienfahrplan“ unterwegs sein. Für die Fahrgäste bedeutet das lediglich zwei Einschränkungen: Im Busbereich entfallen, weil die Schulen geschlossen sind, die zusätzlichen Einsatzwagen. Zudem fahren von 1 bis 4 Uhr keine NachtExpress-Busse (NE). „Wir halten unser umfangreiches Angebot nicht trotz, sondern gerade wegen der Corona-Pandemie aufrecht“, erklärt Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender von DSW21. „Wir sehen uns als verlässlicher Partner für alle die, die zurzeit – wie wir selbst – mit großem Engagement daran arbeiten, die schwierige Situation bestmöglich zu meistern. Dazu gehört, dass wir die Menschen zur Arbeit und nach Hause bringen. Falls nötig, werden wir das auch durch individuelle Lösungsmodelle gewährleisten.“

In den vergangenen beiden Tagen hat DSW21 noch einmal zahlreiche Gespräche mit vielen wichtigen Einrichtungen und Unternehmen in Dortmund geführt, um deren konkrete Bedürfnisse abzufragen. Dazu ist das Unternehmen als ständiges Mitglied im Krisenstab der Stadt auch mit den Behörden im engen Austausch. „Wir analysieren und bewerten die Situation täglich neu. Dabei lernen wir auch täglich dazu“, so Guntram Pehlke weiter. „Auf Basis der aktuellsten Erkenntnisse hat der Vorstand entschieden, am derzeitigen Angebot keine Änderungen vorzunehmen.“  Für Irritationen, die durch eine am Donnerstag angekündigte Fahrplanänderung entstanden sind, entschuldigt sich DSW21. Zudem bittet Pehlke um Verständnis für den Fall von Verspätungen oder einzelnen Ausfällen. Diese können in personellen Engpässen begründet sein.

Grundsätzlich, betont der Vorstandsvorsitzende, sei DSW21 in der Krisensituation sehr gut aufgestellt. Das gelte genauso für andere Unternehmen der Gruppe, die zur Aufrechterhaltung der Versorgung unverzichtbar sind: so etwa DEW21 als Strom-, Gas- und Wasserversorger und die DOKOM21 mit der Infrastruktur für die Kommunikation. „Wir stimmen uns, zeitlich versetzt mit dem Krisenstab der Stadt, alle zwei Tage ab und sind jederzeit voll handlungsfähig“, so Guntram Pehlke. „Für die verschiedenen Szenarien, die in den nächsten Wochen eintreten könnten, haben wir kurzfristig umsetzbare Pläne. Die Dortmunder sind bei uns in guten und sicheren Händen.“

Bei allem, was DSW21 derzeit entscheidet, stehen zwei Dinge im Vordergrund. Zum einen der Schutz und die Gesundheit der Mitarbeiter*innen und der Fahrgäste. Zum anderen die Aufrechterhaltung des Betriebs mit einem breiten Leistungsangebot.

Kontakt und Fragen
Die KundenCenter an der Petrikirche, am Bahnhof Hörde und in Castrop-Rauxel sowie der HaltePunkt in der Kampstraße sind bis auf Weiteres geschlossen.
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