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Erstes Heimspiel - angepasstes Verkehrskonzept

 

Zum ersten BVB-Heimspiel der Saison 2020/21 am 19. September vor etwa 10.000 Zuschauern im Signal Iduna Park setzt DSW21 auf ein angepasstes Verkehrskonzept: Dabei werden die Stadtbahnlinie U45 und die Buslinie 450 verstärkt, der Uni-Shuttle zur Haltestelle »Theodor-Fliedner-Heim« entfällt. Bei der Anreise fährt die U45 außerdem aus betrieblichen Gründen nur bis zur Haltestelle »Westfalenhallen«.
Während bei ausverkauften Heimspielen normalerweise 30.000 bis 36.000 Fans mit Bus und Bahn an- und abreisen, kalkuliert DSW21 beim ersten Heimspiel mit weitaus überschaubareren Fahrgast-Zahlen. „Es dürften grob geschätzt etwa 3.000 Fans mit dem ÖPNV anreisen. Für sie stellen wir ein maßgeschneidertes Angebot auf die Beine“, so DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung. Dennoch könne es in den Fahrzeugen vor und nach dem Spiel punktuell etwas voller werden. Jung erinnert daher noch einmal an die Maskenpflicht. „Wir appellieren an das Verantwortungsbewusstsein aller Fahrgäste, sich selbst und andere durch das konsequente Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu schützen. Das gilt natürlich auch an diesem Samstag.“

Eigenverantwortung der Fahrgäste gefragt
Insbesondere bei der Abreise aus dem Signal Iduna Park seien die Fans zu einem umsichtigen Verhalten und zu Eigenverantwortung angehalten. Jung: „Stürmen Sie nach Abpfiff nicht direkt los, sondern verweilen Sie noch etwas im Stadion. Damit tragen Sie selbst zu einer entspannteren Situation an den Haltestellen im Stadionumfeld bei.“ Der BVB wird diese Aufforderung mit entsprechenden Durchsagen unterstützen. Da mit der DEW21-Museumsnacht und der Verbrauchermesse Creativa am Samstag weitere größere Veranstaltungen in Dortmund stattfinden, rät DSW21 den Fußballfans, auch bei der Anreise zum Stadion einen zeitlichen Puffer einzuplanen.


Wege zum Stadion: Stadtbahn
Die wichtigste Stadtbahnlinie in Richtung Signal Iduna Park ist die U45, die ab etwa 15.45h ca. im 5-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen »Hauptbahnhof« und »Westfalenhallen« fährt – anders als bei regulären Heimspielen bleibt die Haltestelle »Stadion« aus betrieblichen Gründen zur Anreise diesmal geschlossen. Wie üblich ist aber auch der Ausstieg an der Haltestelle »Remydamm« möglich, die ebenfalls fußläufig zum Stadion liegt.

Am Hauptbahnhof werden die Fußball-Fans wie schon in den vergangenen Spielzeiten über den Nordeingang zum Bahnsteig gelenkt, um den Zugang zur Stadtbahnhaltestelle besser zu regeln. DSW21 bittet alle Fahrgäste, auch die, die nicht in Richtung Stadion fahren, um Verständnis für diese Regelung, die ein Überlaufen des Bahnsteigs und des dazugehörigen Zugangs und damit eine Gefahrensituation verhindern soll. Ein regulierter Zugang erfolgt nach Spielende auch an beiden Zugängen zur Haltestelle »Stadion«, die zur Abreise wieder geöffnet wird. Von dort fährt die U45 mit zusätzlichen Fahrten verstärkt bis zum Hauptbahnhof.
Ebenfalls gut zu erreichen ist der Signal Iduna Park mit den Stadtbahnlinien U42 (Grevel – Schulte-Rödding – Reinoldikirche – Theodor-Fliedner-Heim – Hombruch) und U46 (Brunnenstraße/Brügmannplatz – Reinoldikirche – Westfalenhallen). Die nächstgelegenen Haltestellen zum Signal Iduna Park sind »Theodor-Fliedner-Heim« (U42) und »Westfalenhallen« (U46).


Wege zum Stadion: Bus
Auch die Buslinie 450 wird zwischen Kirchhörde und Westfalenhallen durch zusätzliche Fahrzeuge verstärkt. Hier ist dann vor dem Spiel ab etwa 15.15 Uhr alle fünf Minuten und nach dem Spiel etwa alle sechs Minuten ein Bus im Einsatz.
Weitere Besonderheiten
Anders als an regulären Spieltagen, wird der Uni-Shuttle von der Universität zur Haltestelle »Theodor-Fliedner-Heim« nicht angeboten, da im näheren Stadion-Umfeld ausreichend Parkplatz-Kapazitäten vorhanden sind. Auch die Einsatzwagen auf den Linien 440, 448 und 453 werden ausgespart. In den Abendstunden erhöht DSW21 die Kapazitäten auf der Stadtbahnlinie U43. Dann werden dort ausschließlich Zwei-Wagen-Züge eingesetzt.

Eintrittskarten sind KombiTickets
BVB-Eintrittskarten gelten auch an diesem Spieltag als Kombi-Ticket für je eine Hin- und Rückfahrt. Mit dem Ticket können alle zuschlagfreien Nahverkehrszüge (2. Wagenklasse) sowie alle Busse und Bahnen der örtlichen Verkehrsunternehmen im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) genutzt werden.