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Ultraschnelle Farbberatung

Uwe Walters Unternehmen und zwei Nachbarfirmen profitieren von der stabilen und hohen Bandbreite ihres Glasfaseranschlusses. Die einmaligen Erschließungskosten konnten sie sich teilen.

Ein Glasfaseranschluss ist eine Investition in die Zukunft, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben: Die aktuell technisch leistungsfähigste Telekommunikationsanbindung bietet im Gegensatz zu Kupfer unbegrenzte Bandbreiten und zeichnet sich durch hohe und stabile Übertragungsraten aus. Davon wollte auch das Dortmunder Handwerksunternehmen »Uwe Walter – Farbe fürs Leben« profitieren und ließ sich vergangenen Herbst von DOKOM21 einen Glasfaseranschluss einrichten.

„Wir schreiben als Handwerksbetrieb Digitalisierung groß“, so Uwe Walter, Dortmunder Unternehmer, Malermeister und Farbexperte. Unter der Dachmarke »Uwe Walter – Farbe fürs Leben« deckt seine inhabergeführte Unternehmensgruppe die Bereiche Malerhandwerk, Raumkreation und Vital-Konzepte zum Thema Gesundheit und Farbe ab. Die Unternehmensgruppe gilt in der Branche als Vorreiter in Sachen Digitalisierung, und die braucht nun mal Bandbreite – seit der Umrüstung auf Glasfaser kein Problem: „Die Übertragung von Datenpaketen, die früher eine Stunde oder mehr gedauert hat, merken wir seit der Umstellung auf Glasfaser zeitlich gar nicht mehr: Alles ist auf Knopfdruck da, selbst die zügige Übertragung einer Datenmenge von 40 Gigabyte und mehr ist mit dem neuen Anschluss kein Problem mehr“, so Uwe Walter begeistert.

Gemeinsam mit zwei Nachbarfirmen hatte sich Uwe Walter im Herbst 2017 im Zuge einer Straßensanierung im Gewerbegebiet an der Meinbergstraße in Dortmund-Schüren für die Umstellung auf Glasfaser entschieden. Alle drei Unternehmen profitieren dabei nicht nur von einer stabilen und hohen Bandbreite, sondern konnten sich auch die einmaligen Erschließungskosten teilen. „Dabei haben uns die kurzen und schnellen Entscheidungswege von DOKOM21 sehr geholfen“, berichtet Uwe Walter. Die notwendigen Baumaßnahmen waren außerdem zielgerichtet und räumlich sowie zeitlich überschaubar: Das Verlegen des Glasfaseranschlusses erfolgte durch eine eigene Anbindung direkt bis ins Gebäude hinein, das nötige Bohrloch an der Gebäudefassade maß dabei gerade einmal 5 cm – das Gebäude sieht nach den Bauarbeiten aus wie zuvor.

„Die Investition hat sich für uns innerhalb von fünf Jahren locker amortisiert“, so Uwe Walter. „Zukunft bedeutet ein gutes und leistungsfähiges Netz – das gilt auch im Handwerk. Wir sind bereits sehr digital aufgestellt und regeln alles über Smartphones. Unsere Mitarbeiter bekommen ihre Aufträge über das Smartphone, buchen sich digital in die Baustellen ein und geben ihre Zeiterfassung automatisiert direkt in die Buchhaltung. Und auch bei der Begutachtung von Sanierungsprojekten werden digital Fotos erstellt, die die Handwerker just in time in Projektordner auf dem Unternehmensserver verschieben.“ Mit dem neuen Glasfaseranschluss von DOKOM21 stößt das 35 Mitarbeiter zählende Unternehmen nun an keine Grenzen mehr.

 

Kleiner Kasten, viel dahinter: Mit dem Glasfaseranschluss von DOKOM21 können sehr große Datenpakete innerhalb von Sekunden empfangen werden. Das Bohrloch für das Kabel an der Gebäudefassade misst dabei gerade einmal 50 mm.