Mobilität + Logistik
Energie + Wasser
Lebensräume
Datennetze

Lebensräume

Pöhlen wie die Profis

In enger Abstimmung mit dem Jugendamt entsteht in Hohenbuschei ein neuer Kunstrasen-Bolzplatz. Die Bauzeit wird rund acht Wochen betragen.

In Hohenbuschei entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum BVB-Trainingszentrum ein neuer Kunstrasen-Bolzplatz. Gebaut wird auf der Fläche des ehemaligen Infobüros, das seit November abgerissen wird.

Das Wohngebiet Hohenbuschei ist eine Erfolgsgeschichte: Von den rund 700 Einfamilienhaus- Grundstücken sind alle verkauft und bis auf ein knappes Dutzend bereits bebaut; drei Spielplätze, Wanderwege und das Naturschutzgebiet »Buschei« vor der Haustür laden zu ausgedehnten Freizeitaktivitäten ein. Ab März kommt auch ein rund 1.300 m² großer Bolzplatz hinzu: Er ist Bestandteil des Bebauungsplans und ergänzt das bereits vorhandene Angebot für Kinder und Jugendliche.

„Den Baubeginn planen wir für März 2019“, erklärt Silke Seidel, Geschäftsführerin der Hohenbuschei GmbH & Co. KG, die den Bolzplatz errichtet. Die Bauzeit wird etwa acht Wochen betragen – „eine stabile und günstige Witterung vorausgesetzt“, so Seidel weiter. Der neue Bolzplatz, der in enger Abstimmung mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund als Kunstrasenplatz geplant und realisiert wird, soll für mobilitätseingeschränkte Personen oder aber für Eltern mit Kinderwagen über einen barrierefreien Zugang verfügen, darüber hinaus sollen neben dem Kunstrasen weitere Wiesen- und Bewegungsflächen angelegt werden.

Der besondere Reiz aber liegt sicher in der unmittelbaren Nachbarschaft: Quasi einen Steinwurf entfernt können Hohenbuscheis Hobbykicker zukünftig ein bisschen Profi-Luft schnuppern – schließlich liegt der neue Bolzplatz in Sichtweite zum Gelände des BVB-Trainingszentrums. Apropos BVB: Für den errichtet DSW21 in einem weiteren Bauabschnitt die neue BVB-Geschäftsstelle sowie Eingangs- und Empfangsgebäude und neue Parkflächen. Auch hier ist der Baubeginn für Frühjahr 2019 avisiert, das Investitionsvolumen insgesamt beträgt rund 9,5 Mio. €.