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Nahverkehr am Kirchentag

Der Schluss-Gottesdienst wird an zwei Orten gefeiert. Für die rund 100.000 erwarteten Gottesdienst-Besucher wird neben dem Signal Iduna Park die Seebühne im Westfalenpark Ort für den Abschluss des Kirchentages sein.

An- und Abreisen können die Besucher mit ihrem Kirchentags-Ticket jetzt auch aus nahezu ganz NRW kostenfrei. Alle ÖPNV-Verbindungen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und im Gebiet des Westfalentarifs können mit einer Tages- oder Dauerkarte genutzt werden.

Schulfrei für alle!
Viele Besucher werden vor allem die Dortmunder Schulen als Übernachtungsstätte nutzen. Mit Auswirkungen auf den regulären Schulbetrieb. Während des Kirchentags bekommen alle Dortmunder Kinder schulfrei.Das haben das Land NRW, die Stadt Dortmund und die Evangelische Kirche vereinbart. "Die regulären Schultage Mittwoch und Freitag werden für die Dortmunder Schüler entfallen, der Donnerstag sei ein Feiertag.", erklärt Carsten Kranz, Leiter des Organisationsteams.

Weitere Infos werden wir auch hier sammeln. Mit Einschränkungen des Verkehrs ist zu rechnen.
Innerhalb Dortmunds sind die Veranstaltungsstätten aber auch gut fußläufig zu erreichen (wie bei der Fußball-WM).

Erste Adresse für alle Fragen ist www.kirchentag.de

Für Besucher und Interessierte gibt es zudem die Kirchentag-APP, alle Infos dazu gibt es auf der Seite https://www.kirchentag.de/programm/die_kirchentags_app/


Platz im Revier?

Unter dem Motto „Noch Platz im Revier?“ sucht der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag ab sofort 8.000 private Unterkünfte in Dortmund und der Region für Teilnehmer*innen der Großveranstaltung. „Das Thema Gastfreundschaft macht einen wichtigen Teil von Kirchentagen aus“, sagte Hans Leyendecker, Präsident des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund.
Und das gab`s so noch nie: Erstmals werden für die Teilnehmer*innen des Kirchentages nicht nur in der Kirchentagsstadt selber private Unterkünfte gesucht, sondern ebenso in zehn weiteren Städten rund um Dortmund. „Das liegt daran, dass wir Privatquartiere immer in einem Umkreis suchen, der es ermöglicht, in 50 Minuten öffentlich von der Haustür zum Veranstaltungsort zu fahren“, erläuterte der Kirchentagspräsident weiter. 
 „Die Vorfreude auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag ist groß. Wir sind generell gastfreundlich in Dortmund. Das wird sich auch beim Kirchentag zeigen“, betont der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Neben Dortmund werden auch in Lünen, Unna, Bochum, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Kamen, Schwerte und Witten Privatquartiere gesucht. Jeweils mit den Oberbürgermeister*innen als Unterstützer*innen.
Für die Präses Annette Kurschus steht fest: „Die Stimmung in den Gemeinden ist erwartungsvoll-gespannt. Man spürt: Wir wollen gute Gastgeber sein. Da entwickelt sich ein fruchtbarer Ehrgeiz. Er geht einher mit einer freundlichen Offenheit. Ich bin zuversichtlich, dass das auch in der heißen Phase – trotz mancher Herausforderungen – so bleiben wird.“
„Wer einen Kirchentagsgast aufnehmen möchte, braucht kein Gästezimmer. Ein Bett, ein Sofa oder eine Liege und ein kleines Frühstück am Morgen reichen völlig aus. Bringen Sie Ihre Gäste einfach so unter, wie Sie Freunde oder Familie unterbringen würden“, sagt Julia Helmke, Generalsekretärin des Kirchentages. „Zugleich richtet sich das Angebot von Privatquartieren an bestimmte Menschengruppen: An Menschen ab 35 Jahre. An Menschen mit Behinderung. An Mitwirkende. An internationale Gäste. Und an Familien mit kleinen Kindern. Ich denke, da haben wir Platz im Revier!“
Wer Besucher*innen des Kirchentages aufnehmen möchte, kann seinen Schlafplatz telefonisch unter der Schlummernummer 0231 99768-200 oder unter www.kirchentag.de/privatquartier anmelden.
Das Plakatmotiv der Privatquartier-Kampagne ist unter www.kirchentag.de/presse zu finden