Mobilität + Logistik
Energie + Wasser
Lebensräume
Datennetze

d-Port21

Neues Stadtentwicklungsprojekt am Dortmunder Hafen. In Kürze erfahren Sie hier mehr.

Zur Orientierung hier die Presseinformation der Stadt Dortmund:

Die Entwicklung des Dortmunder Hafens nimmt volle Fahrt auf. Gemeinsam mit der DSW21 entwickelt die Stadt Dortmund eine 50.000 Quadratmeter große Fläche, das ehemalige Knauf-Areal, zum Digital Campus. Auch private Investoren soll die nördliche Speicherstraße anlocken.
Das Hafenquartier mit der Speicherstraße ist eines der Dortmunder Zukunftsareale. Das Gebiet wird in den nächsten Jahren einen immensen Entwicklungsschub nehmen. Die Speicherstraße wird ihr Gesicht mittelfristig komplett verändern und eine Heimat für innovative und zukunftsgerichtete Unternehmen werden.
Den Schwerpunkt ihrer Entwicklung sollen sie im Bereich der Digitalisierung haben. Ein Teil des Dortmunder Hafens wird somit zum Digital-Campus. Rund 5.000 weitere Arbeitsplätze könnten dort mittelfristig entstehen.
„Die Entwicklung des Hafenquartiers ist der nächste Schritt in Richtung Zukunft unserer Stadt. Mit der Entwicklung der großen Industrieareale haben wir bereits wichtige Meilensteine zur Steigerung der Lebensqualität umgesetzt und dabei Flächen für zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Nun werden wir das Quartier an Europas größtem Binnenhafen so aufstellen, dass wir die Innovationskraft mit der digitalen Zukunft Dortmunds verbinden“, erklärt Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Wir werden urbanen Industriecharme im Einklang mit digitaler Transformation erleben.“
In diesem Kontext spielt der Erwerb der Fläche von Knauf Interfer im September 2018 durch die DSW21 eine bedeutende Rolle. Die Fläche ist rund 50.000 Quadratmeter groß und wird künftig durch eine Entwicklungsgesellschaft an den Markt gebracht. Mit dem Charakter der künftigen Gesellschaft namens d-Port21 (51 Prozent der Anteile bei DSW21, 49 Prozent bei Dortmunder Hafen21) setzt die Stadt auf ein Erfolgsmodell, dass sich schon bei der Entwicklung des Phoenix-Sees und der Stadtkrone Ost bewährt hat.
Um die erworbene Fläche städtebaulich zu entwickeln, zu erschließen und wirtschaftlich tragfähig vermarkten zu können, soll das Areal in den größeren Entwicklungskontext mit der nördlichen Speicherstraße am Schmiedinghafen integriert werden. Für eine Entwicklung aus einem Guss wird die Dortmund Hafen21 eigene Flächen in der nördlichen Speicherstraße an d-Port21 veräußern. Die städtischen Grundstücke im Planungsgebiet „Nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen“ werden ebenfalls an die Entwicklungsgesellschaft verkauft. Die Aufgabe von d-Port21 liegt in der Erschließung des Gebietes. Die weitere Vermarktung folgt über transparente Verfahren von einzelnen Grundstücken. Durch die Entwicklung der ehemaligen Knauf-Fläche und der nördlichen Speicherstraße soll ein Digital-Campus entstehen.
Eine Voraussetzung dafür ist die Verlegung der nördlichen Speicherstraße nach Osten. So entstehen größere Grundstücke an der Wasserseite. Auf diesen könnten sich innovative Unternehmen in architektonisch eindrucksvollen Gebäuden ansiedeln. Geplant ist, dass die Hafen AG dort einen Neubau bezieht und somit den Startschuss für die weitere Entwicklung an der Wasserseite gibt.
(aus dem Newsletter des Technologiezentrums Dortmund).


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen